Just another weblog

einfach nur … Frank

Juli 1, 2010

Kinderbilder im Internet

Abgelegt unter: IT-Basteleien,privates,webmasterei — Administrator @ 1:14 am

ZeitungsanzeigeDes öfteren wurde ich gefragt wie das aussieht mit der Veröffentlichung von Bildern / Fotos / Filmen von Kindern im Internet.

  • Darf man das?
  • Macht man das?
  • Biete ich mein Kind einem Vergewaltiger regelrecht an nur weil ich ein Foto veröffentliche?

Auch das Zusammenspiel mit Namen und Fotos bzw. und mit persönliche Daten ist in vielen Foren schon besprochen und mitunter auch heiß diskutiert worden. Wir leben im Informationszeitalter und im Internet nicht präsent zu sein ist nahezu unmöglich (teleauskunft.de).

Oft wird auch gesagt das es nur um das persönliche Ego der Eltern ginge. Klar bin ich stolz auf mein Kind. Und wenn ich mehr als nur eine Person gekannt hätte die unsere regionale Tageszeitung abonniert hätte, hätte ich wahrscheinlich auch ein Anzeige in der Presse geschaltet.

Ultraschallaufnahme meines Kindes

Ultraschallaufnahme meines Kindes

So habe ich mich eben für das Internet entschieden und das sogar schon vor der Geburt. Und es geht auch dabei auch nicht nur um mein persönliches Ego! Großeltern, Freunde und Verwandte freuen sich mit mir über die Bilder. Und Dank Internet nahezu in Echtzeit.

Zack… und schon wieder weiß jeder das ich Vater werde (Stand: 2002) … aber wen Interessiert es? Und was kann ein böser Mensch damit anfangen? Eigentlich doch nichts.

Heute ist mein Kind älter, es nimmt an Wettbewerben vom Sportverein teil, macht Aufführungen in der Schule taucht auf Fotos von öffentlichen und örtlichen Veranstaltungen in der örtlichen Presse auf und da inzwischen fast alle Zeitungen einen Internetauftritt haben ist der Weg in’s WWW auch geebnet.

Ich denke allein die Existens von Fotos und eventuell auch der Name stellt noch kein Risiko dar. Klar wer nicht googlebar sein will darf seinen Namen nicht dazu veröffentlichen. Wenn jedoch jemand mein Kind aufspüren wollte, dann braucht der gar nicht umständlich im Netz suchen, sondern könnte es auch sehen, wie es aus meinem Haus kommt. Wann und wo welche Sport.- Musik.- Theater.- Spielgruppen trainieren, kann sich der vermeintliche Kinderschänder auch über den Verein holen. Oder er wird praktischerweise gleich Jugendbetreuer, Übungsleiter oder einfach gleich Priester.

Prinzipiel gilt für Medien im Internet jedoch die Frage: “Kann mir/uns das eventuell schaden?”

Definitv JA.

So macht z.B. die ärztliche  Schweigepflicht wenig Sinn wenn der Patient sich in Social Communities (wer-kennt-wen.de, StudieVZ.de, Facebook, etc.)  in Gruppen einträgt wie “Selbsthilfe Borderline”, “WAS TUN BEI >> ADHS ?”

Fragen darf der Personalleiter die Bewerberin ja nicht ob sie in andren Umständen ist. Die Mitgliedschaft bei: “Ich bin Schwanger und freu mich drauf” reicht. Noch schlimmer finde ich wenn andere mit hineingezogen werden. Auch da gibt es genügend Beispiele: “Angehörige Alkoholkranker”, “Mein Kind nimmt Drogen, was tun?”. Auch sogenannte Party Gruppen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen.  Genauso sieht es mit Fotos aus.

Und was einmal im Internet ist,
ist für IMMER und JEDEN sichtbar.

Das Arbeitgeber ihre Bewerber inzwischen ausgoogeln und auch in sozialen Netzwerken nachschauen sollte inzwischen bekannt sein. So motivierend auch für ein Kind die Ablichtung im Internet in seiner Fördergruppe sein kann, so niederschmetternd kann nachher das Mobbing der Mitschüler sein. Und das alles ohne auch nur ein Bild dabei zu haben!! Die Verantwortung liegt also bei jedem selbst. Übertiebene Hysterie halte ich genauso für übertrieben. So kann ein solider Internetauftritt durchaus hilfreich sein. Soziales Engagement wird genauso positiv gewertet und kann bei der Jobsuche durchaus hilfreich sein. So werden zum Beispiel Vereine mit positiv Image durchaus auch positiv bewertet. Auch da immer entscheiden. Genauso wie ich mich im Internet präsentiere genauso möchte ich auch im Realen Leben erscheinen.

Weitere Infos auf: http://schau-hin.info

• • •
 

April 27, 2010

fernwartung

Abgelegt unter: IT-Basteleien,webmasterei — Frank @ 1:05 am

Quelle: www.heise.de
Um das NAT-Problem zu umgehen, benutze ich VNC.

Die meisten Programme wie z.B.  ShowMyPC, Teamviewer, etc.  erstellen eine Verbindungen vom PC durch die NAT des Routers nach draußen mit einem externen Server beim Anbieter der Software.  Dabei kann der Betreiber des Servers prinzipiell den gesamten Datenverkehr einsehen von den Kosten mal ganz abgesehen. Besser finde ich da die PC – PC Verbindung.

Selbstverpacktes Wer selbst mit den Einstellungen experimentieren will, kann sich ein UltraVNC-SC-Programm auf dem eigenen PC zusammenbasteln. Denn im Kern ist es nicht anderes als ein selbstextrahierendes Archiv, das nach dem Entpacken automatisch das enthaltene Programm startet. Diese Funktion steckt in der Datei 7zS.sfx, die zum Open-Source-Packer 7-Zip gehört. In das 7-Zip-Archiv gehören der eigentliche VNC-Server winvnc.exe in der Single-Click-Version und dessen Konfigurationsdatei helpdesk.txt. Deren Syntax erklärt eine Webseite des UltraVNC-Projekts. Dazu können noch einige Icons kommen. Eine komplette Beispiel-Konfiguration gibt es ebenfalls bei UltraVNC zum Download. Sind alle nötigen Dateien per 7-Zip gepackt, erzeugt der Befehl copy /b 7zS.sfx+config.txt+archiv.7z hilfe.exe das Programm hilfe.exe für den hilfsbedürftigen Anwender. Was in der Textdatei config.txt stehen muss, damit der Selbstextrahierer das richtige entpackte Programm startet, beschreibt die Dokumentation im Download-Archiv. Statt hier direkt den VNC-Server anzuwerfen, könnte man zuerst eine Batch-Datei oder ein Skript aufrufen, das Vista VNC-freundlich umkonfiguriert. Eigenen Experimenten stehen Tür und Tor offen.

die config datei ist einfach:

;!@Install@!UTF-8!
Title=”UltraVnc”
RunProgram=”winvnc.exe”
;!@InstallEnd@!

• • •
 

August 27, 2008

Independent Games Festival 2008

Abgelegt unter: Funstuff,IT-Basteleien,Unix / Linux,allgemein,privates,webmasterei — Frank @ 3:02 pm

2 von 7 Preisen abgesahnt.

http://www.experimentalgameplay.com/game.php?g=1

Aber Vorsicht …macht süchtig

• • •
 

Februar 15, 2008

Probleme beim installieren von WordPress auf Strato

Abgelegt unter: Uncategorized,webmasterei,wordpress — Frank @ 11:29 am

Da Strato keine Mod_rewrite Funktionen unterstützt gibt es  Probleme: “Internal Server Error”, egal welche Seite des Blogs man aufzurufen versucht.

Lösung1:

Stratoeinstellungen *.php-Dateien mit PhP 5.1 zu verknüpfen. Bis man eine Seite erstellen will: “Internal Server Error” auf allen Seiten.

Lösung2: Um den “Internal Server Error” fürs Erste zu beheben muss man alle .htaccess Dateien auf dem Server löschen. Danach kann man sich wieder wie gehabt einloggen Dann einfach unter “Einstellungen” die Option “Permalinks” auf “Struktur” stellen und dann diese Tags eintragen: “/index.php/%category%/%postname%/”

Vielen Dank nochmal für diesen sehr hilfreichen Tipp!

• • •
 

Dezember 13, 2006

neues WordPress Theme?!

Abgelegt unter: Funstuff,Uncategorized,webmasterei,wordpress — Administrator @ 9:55 am

Ab wann ist ein Theme neu? Hier ist grad ein überarbeitetes Theme. Grundlage war das Plaintexttheme. Ein einfaches 2 Spalten Theme. Dieses wiederum baut auf dem Classic Theme auf.

• • •
 

September 3, 2006

Schon wieder ein Panorama aus dem wunderschönen Taunus

Abgelegt unter: Funstuff,IT-Basteleien,allgemein,webmasterei — Frank @ 11:34 pm

Diesmal aus der Richtung des Wehener Sportplatzes.

(weiterlesen…)

• • •
 

September 1, 2006

Panoramabild Wiesbaden

Abgelegt unter: Funstuff,IT-Basteleien,webmasterei — Frank @ 2:13 pm

Panoramabild aus dem Komponistenviertel in Wiesbaden.
(weiterlesen…)

• • •
 

August 14, 2006

kleines kostenloses Spielchen gefällig?

Abgelegt unter: Funstuff,privates,webmasterei — Administrator @ 8:41 pm

Dem Spieltrieb sollte man nicht entgegenstehen. Daher hier ein paar Tipps:
zuerst mal von Google (auch diesen Bereich will die Suchmaschine abdecken) eine ziemlich komplette Liste:

Liste bei Google Blogoscopes

desweiteren kommen immer mehr Games auf den Markt welche auch kostenlos sind und jede Menge Spielspass liefern. Als erstes Beispiel: Silkroad. (weiterlesen…)

• • •
 

GWEI – Google isst sich selbst

Abgelegt unter: Funstuff,webmasterei — Frank @ 7:35 pm

GWEI – Google will eat itself
doch bei knapp über 200 000 Jahren die das Projekt noch dauern soll. Sollte da eher von “knabbern” die Rede sein. Den Link müssen Sie sich selber suchen da die Googlebtreiber inzwischen einige Seiten aus Ihrem Index entfernt haben. Google selbst findet sich wohl nicht so schmackhaft.

• • •
 

Juli 21, 2006

css Stylesheets zum testen

Abgelegt unter: webmasterei — Administrator @ 11:07 pm

Jede Menge CSS Styles zum nachbasteln.
http://css.maxdesign.com.au/listamatic/

• • •
 
Nächste Seite »